Mittwoch, 17. Juni 2015

Rezension zu After Passion von Anna Todd (Teil 1)

broschiert
1 Teil
Heyne Verlag
704 Seiten
Liebesgeschichte für junge Erwachsende
12,99€


Meine Bewertung  4 von 5 Buchsternchen


Tessa Young ist attraktiv und klug und liebt Bücher über alles. Tessa ist noch unschuldig, naiv, ein Good Girl wie es im Buche steht. Zusammen ist sie mit Noah, den sie schon ewig kennt und irgendwie auch liebt. Tessa geht nun auf die Washington State University und trifft dort auf den Bad Boy Hardin Scott. Doch der verdreht Tessa ganz schön den Kopf und plötzlich, stellt sie auch ihre Beziehung mit Noah in Frage. Kann sie dem Bad Boy Manieren beibringen?


Meine Meinung
                                     

Ich muss mich dem Hype nun doch auch anschließen, zu viel hab ich schon von der Reihe über Tessa und Hardin gehört und irgendwie wollte ich nun auch mitreden können. Also musste das Buch her. Die ersten Seiten lasen sich auch flott weg, aber mein Gott, was ist das für ein Schinken. Drei Teile soll es von der Reihe geben und inzwischen sind auch alle 3 Teile erhältlich. Ich weiß noch nicht wann ich mir den zweiten Teil holen werde, da der Cliffhanger mal sowas von fies ist. Solltet ihr gerade dabei sein das Buch zu lesen oder das erste Buch in nächster Zeit anfangen, empfehle ich den zweiten; vielleicht doch schon zu kaufen, damit man gleich weiter lesen kann.


Zu den Charakteren 


Tessa und Hardin sind jung und genau die Zielgruppe der Leser wird hier auch angesprochen. Tessa merkt man ihr Alter und ihre Unerfahrenheit schon sehr an, bei Hardin hatte ich jetzt nicht das Gefühl das der sehr jung ist, da dieser sich mehr bedeckt hält. Aus seiner Sicht wird nichts geschrieben. Trotzdem bekommt man durch Tessas, gezielten Fragen immer mehr aus seinem Leben erzählt. Ich muss zu Tessa sagen, dass sie wirklich nervig ist. Ich wusste es durch andere Leser schon, kann es nun aber auch bestätigen. Sie nervt. Sie weiß wirklich nicht ob sie will oder nicht will und ob sie lieber auf sicheren Füssen, durchs Leben gehen will. Ein hin und her ist das. Dazu kommen andauernd, die nervigen Streits der Beiden. Wie kann man nur so oft streiten? Eins um andere Mal hätt ich gern mit der Faust auf einen Tisch geschlagen. Ich habe mich mit Tessa jetzt nicht identifizieren können, da sie einfach etwas zu simple gestrickt und mir zu naiv rüberkam. Ich bin ihr aber als stiller Leser gern gefolgt um zu schauen, was Hardin nun wieder anstellt.

Fazit


Ein zweites fifty shades of grey ist es mit Sicherheit gar nicht. Die Sexszenen waren sehr unschuldig und nicht derb erzählt. Ist halt ein Fifty shades of grey für Teens.

Nett erzählt, kann man trotz der vielen Seiten schnell weg lesen und man hat auch ab und zu was zum Schmunzeln.


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